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Heidebrünnl
weitere Bilder: hier klicken Einweihung des neuen Gotteshauses „S’ Heidebrünnl“, geweiht der Schmerzhaften Mutter.Die Marktgemeinde Kaisheim hat am 19.05.2004, in einer würdigen und festlichen Feierstunde, die Verdienste von Herrn Ernst Seifert, ein geborener Freudenthaler, den Erbauer des 2. Heidebrünnl in Originalgröße gewürdigt und ihm zum Ehrenbürger, (Ehrenbürgerwürde) im Kaisersaal ernannt. Die Marktgemeinde hat keine Mühe und Kosten gescheut für dieses würdige Ereignis (Mittwoch und Donnerstag). Dafür sei der Marktgemeinde Kaisheim, insbesondere dem Bürgermeister, den Marktgemeinderäten und der Bevölkerung unser herzlichster Dank und Annerkennung auszusprechen. Wir, die Heimatvertriebenen, der Heimatkreis Freudenthal/Altvater e. V. danken herzlichst für Ihre großherzige Unterstützung und freundliches Wohlwollen. Am 20.05.2004 14.00 Uhr wurde das Gotteshaus bei sehr schönen Wetter und unter Teilnahme von tausender Gläubiger, die aus nah und fern angereist sind eingesegnet. Es waren viele Heimatvertriebene Sudetendeutsche und aus der Altvaterlandschaft mit anwesend.An Christi Himmelfahrt, am 30. Mai 1946 schlug der Blitz ins Heidebrünnel ein und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Es wollte nicht ohne sein Volk alleine bleiben! An Christi Himmelfahrt am 20. Mai 2004 wurde „S’ Heidebrünnl“ von seiner Exzellenz Bischof Walter Mixa, Eichstätt, im Beisein von Monsignore Adolf Schrenk, Erbauer des Heidebrünnel in Weilersbach, eingesegnet. „S’ Heidebrünnl“Die Kapelle, hier
auf dieser Jura-Au, Am Altvater, wo
meine Wiege stand, Aus Heimatliebe
und Erinnerung, Um zu beten für
Dorf und Land, Erbaut von Olga
und Ernst Seifert Unser Heidebrünnel/Altvater
durch Blitzschlag zerstört an Christi Himmelfahrt am 30. Mai 1946 Was wollte das Kirchlein alleine in der Heimat, ohne sein Volk, von dessen Herz es ein Stück war! Es kam zum vertriebenen Volk, in doppelter Ausführung. Weilersbach und Kaisheim. Friedrich Nather i.J.d.H. 20. Mai 2004 |